Vortragsreise „Tierliebe und Menschenhass“

In der nächsten Zeit werde ich hier und dort über Tierliebe und Menschenhass referieren. Folgende Termine stehen fest (weitere, u. a. in Kiel und Münster, sind in Planung):

1.10. Hannover, 20 Uhr, UJZ Kornstraße, Kornstraße 28-32 (Facebook-Veranstaltung)

20.10. Berlin, 19 Uhr, New Yorck im Bethanien, Mariannenplatz 2a (Facebook-Veranstaltung)

30.11. Oberhausen, 19 Uhr, Druckluft, Am Förderturm 27

Ankündigungstext:

Der Veganismus hat ein Problem: seine Popularität und seine neurechten Anhänger. Der Verschwörungsideologe Ken Jebsen verkündet stolz, „Vollveganer“ zu sein. Der Rechtsesoteriker Rüdiger Dahlke wirft jedes Jahr ein veganes „Peace Food“-Kochbuch auf den Markt. Holocaust-Relativierungen sind aus Diskussionen um die Ethik der Ernährung nicht wegzudenken. Weiterlesen „Vortragsreise „Tierliebe und Menschenhass““

Advertisements

Kommerz für Tiere

Die neueste vegane Sekte nennt sich Anonymous for the Voiceless (AV) und macht seit zwei Jahren international mit ihren »Cube of truth«-Aktionen auf sich aufmerksam. Weiterlesen „Kommerz für Tiere“

Veganismus in der Krise? Querfrontaktivisten und Rechte für Tiere

Der Text beruht auf einem Vortrag, den ich am 16. November 2017 an der Freien Uni Bamberg gehalten habe.

Dieser Beitrag soll Aufklärung und Informationen darüber liefern, welche rechten Umtriebe es in der veganen Szene gibt, warum praktisch niemand aus der Szene darüber spricht und welche strukturellen Probleme aufscheinen. Weiterlesen „Veganismus in der Krise? Querfrontaktivisten und Rechte für Tiere“

Das System Vagedes

Christian Vagedes ist Herausgeber des „Veganmagazin“, vertreibt Käse-Ersatzprodukte (Bedda) und organisiert eine Produktmesse (Veganfach). Außerdem ist er Gründer und Vorsitzender des Vereins Vegane Gesellschaft Deutschland e.V. (VGD), den er in erster Linie nutzt, um seine Produkte zu bewerben. Wer ist dieser Mann und wie hängen die VGD und die übrigen Unternehmungen von Vagedes zusammen?

Weiterlesen „Das System Vagedes“

Kann Spuren von Empathie enthalten

vagedes-freisler-vergleich

 

 

 

 

Lesen, was Veganer nicht wissen wollen: Christian Vagedes, Herausgeber des „Veganmagazin“, möchte nicht in die rechte Ecke gestellt werden. In konkret 2/17 war zu lesen, dass er den szenebekannten Querfrontaktivisten Gérald Hägele auf einer von seinem Magazin organisierten Tierrechtsdemonstration geduldet hatte. Auf Nachfrage einer Kritikerin zur Tolerierung von Rechten auf Demos und in veganen Kreisen betonte Vagedes, ein Ausschluss von „Andersdenkenden“ verstoße gegen „Demokratie und Menschenrechte“. Wie man sich selbst am besten in die rechte Ecke stellt, bewies Vagedes, indem er der Kritikerin vorwarf: „Die faschistoiden Methoden finden sich zum Beispiel auch in Deinen Freisler-mäßigen Fragestellungen. Weiterlesen „Kann Spuren von Empathie enthalten“

Das Keesemagazin

Veganmagazin Februar/März 2017
Veganmagazin Februar/März 2017

Was bekommt man für 5,90 Euro? Alle zwei Monate das „Veganmagazin“ zum Beispiel. Die verkaufte Auflage liegt laut Mediadaten bei 38.000. Herausgeber ist Christian Vagedes, der neben dem Magazin noch Käse-Ersatzprodukte (Bedda) vertreibt und eine Verkaufsmesse (Veganfach) organisiert. Außerdem ist Vagedes Gründer und Vorsitzender der Veganen Gesellschaft Deutschland e.V. (VGD), die er in erster Linie nutzt, um seine Produkte zu bewerben. Weiterlesen „Das Keesemagazin“

„Hühner-KZs“ und das „Auschwitz der Tiere“ – Die Frage nach der Legitimität des Holocaust-Vergleichs

Ist die heutige Praxis der Tierhaltung und -ausbeutung mit den Konzentrationslagern der Nazis vergleichbar und „darf“ man diesen Vergleich ziehen?

Wenn man den Holocaust an den europäischen Juden dem heute weltweit stattfindenden Schlachten von sogenannten Nutztieren gegenüberstellt, spielen – wenn auch unausgesprochen – immer die Opfer- und Todeszahlen in den vermeintlichen Vergleich mit hinein, was zwangsläufig zu einer Relativierung des Holocaust und seiner Opfer führt. Weiterlesen „„Hühner-KZs“ und das „Auschwitz der Tiere“ – Die Frage nach der Legitimität des Holocaust-Vergleichs“